HOTEL UNLOCKED – Le Méridien sucht neue Talente

(c) Le Méridien

HOTEL UNLOCKED – Unter diesem Motto können alle interessierten Talente, Quer- und WiedereinsteigerInnen, Schüler- und StudentInnen zwei Tage lang das „Le Méridien“ kennenlernen. Das Team des Luxushotels am Ring schlägt am kommenden Wochenende seine Zelte in der Kunsthalle am Karlsplatz auf (Freitag und Samstag, 17. und 18. Februar).

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Hotellerie in Wien einer der wichtigsten Arbeitgeber ist. Es ist jedoch auch bekannt, dass die Fluktuation in der Branche relativ hoch ist.
Um sich bei potenziellen Bewerber/innen vorzustellen, inszeniert das „Le Méridien Wien“ erstmalig eine Jobmesse der ganz besonderen Art. Die Betreiber/innen versprechen den Besucher/innen eine interaktive Welt, in der Sie alle Bereiche eines Luxushotels entspannt kennen lernen können. Neben klassischen Infoständen verspricht das Haus am Ring eine Welt aus Videowalls, Fun-Workshops sowie eine Ausstellung.

HOTEL UNLOCKED wendet sich an alle Menschen, die im Segment „Luxushotellerie“ arbeiten möchten. Was Bewerber/innen mitbringen sollen:  Freude an der aktiven Kommunikation mit Menschen in einem sich ständig wechselnden und aktiven Umfeld. Bewerbungsunterlagen können auch nicht schaden.

HOTEL UNLOCKED
Datum: Freitag, 17. und Samstag, 18 Februar 2017
Uhrzeit: Freitag 10:00 – 18:00 Uhr und Samstag 10:00 -16:00 Uhr Wo: Kunsthalle Wien am Karlsplatz, Treitlstraße 2, 1040 Wien Der Eintritt ist kostenlos!
Anmeldung ist nicht erforderlich!

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Personal Austria 2016

HR Battle

In den letzten Jahren war die „Personal Austria“ (heuer am 09. und am 10. November in der Messe-Wien) eine der wenigen Messen rund um das Thema Personal, Recruiting und HR. Allerdings hat die „Personal Austria“ mittlerweile Konkurrenz bekommen: vom HR Summit in der Hofburg, dem HR BarCamp von Watchado und der fair:versity, die im MAK stattfand . Die Personallandschaft scheint also auch in Wien durchaus in Bewegung zu sein. Die Frage ist, ob die „Personal Austria“ die Herausforderung annehmen kann.

Arbeitsmarktservice stark vertreten

Beim Eingangsbereich fiel der markante Stand des „Arbeitsmarktservice“ auf. Überhaupt war das Arbeitsmarktservice sehr präsent. Allen Besucher/innen wurde ein Messeausweis mit ihrem Namen und dem Unternehmen, das sie repräsentierten, an einem AMS-Band überreicht. Außenstehende konnten leicht den Eindruck gewinnen, dass alle Besucher/innen beim AMS wären. Vor allem war der Stand des AMS auch direkt im Eingangsbereich positioniert.

Mein erster Stopp war bei der HR-Battle. Andreas Walter, Senior Account Manager bei „Die Presse“ und ehemaliger Mitarbeiter von „willhaben“ duellierte sich auf sehr softe Weise mit Alexander Katzmaier (CGO bei „karriere.at“). Es war eine Pro und Contra-Runde zur Fragestellung: „Die klassische Stellenanzeige Steinzeit oder zeitlos?“ Vor allem Katzmaier verwies auf die neuen mobilen Applikationen und meinte, dass der Trend mit ziemlicher Sicherheit in Richtung Bewerbung per Handy gehen würde. Einig waren sich die beiden, dass es nach wie vor eine Mischung geben wird. So setzt karriere.at bei seinen Stellenangeboten nur auf das Internet, muss jedoch teilweise auch noch auf Printanzeigen in eigener Sache zurückgreifen. Der Trend der Zukunft wird – gerade was Stellenanzeigen betrifft – ein Mix sein.

Stichwort Trend: Die Personal Austria präsentierte viele Aussteller/innen aus dem Bereich Start-Up, neue Medien, Online Recruiting und Online-Testverfahren. Dabei wurde klar, dass in Zukunft viele Personalabteilungen stärker auf Online-Tools setzen, um ihre Bewerber/innen zu selektieren. Auch der Einsatz von Online-Assessment-Verfahren und klassischen Persönlichkeitstests scheint – wenn man die Messe als Referenz nimmt – ein weiterer Trend zu sein. Es werden also in Zukunft noch mehr Web 2.0.-Applikationen, Onlinetestverfahren und Bewerber/innenmanagement mit Online-Datenbanken eingesetzt werden. Durch die Masse an Bewerbungen wird die EDV-gestützte Personalauswahl wohl nicht nur eine „Spielwiese“ der Großunternehmen bleiben.

Alexander Pointner

Ehemaliger Teamchef des ÖSV gab gute Tipps für Personalist/innen

Das Highlight des ersten Tages war zweifelsohne der Vortrag von Alexander Pointner unter dem Titel „Mut zum Absprung“. Der ehemalige Cheftrainer des Österreichischen Skispringerverbandes gab schöne Einblicke in die Welt des österreichischen Spitzensports, aber auch in die Komplexität von Führungs- und Trainingsarbeit. Dabei hinterfragte Pointner das Motto „Weiter, schneller, höher“ sehr stark und plädierte für einen Zugang mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Er zeigte, dass es durchaus sinnvoll ist, auch einmal Bereiche einzubauen, die nichts mit dem eigentlichen Training oder der eigentlichen Arbeit zu tun haben (Bogenschießen, Tauchen oder Improtheater) um nicht betriebsblind zu werden. Pointner vertritt die Meinung, dass verschiedene Sichtweisen immer ein Gewinn sind. In seinem unnachahmlichen tiroler Dialekt und mit starken Bildern und Metaphern ermunterte der ehemalige Spitzentrainer das Publikum mehr Mut zur Unvollkommenheit zu zeigen. Er verglich unsere Leistungsgesellschaft mit einem Auto. Wenn der Motor dauernd hochtourig unterwegs sei und nur mehr das Gaspedal zähle, müsse man – um das Auto zu stoppen – die Handbremse ziehen. So sei es auch bei vielen Sportler/innen und Mitarbeiter/innen. Wichtig sei es dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter/innen von sich aus auf die Bremse steigen würden, um nicht die Handbremse ziehen zu müssen und in einem Burn-Out zu enden.

„myveeta“ war als Bewerber/innenplattform bei den Start-Ups präsent und zeigte die neuesten Möglichkeiten ihrer Software. Die Entwicklung ist rasant und geht in Richtung individuelles Bewerber/innenmanagement. Bewerber/innen können nicht nur ihre Bewerbungen zentral verwalten, verschiedene Lebensläufe anlegen oder sich direkt mit ihrem Profil bewerben. Auch die Unternehmen haben die Möglichkeit über myveeta einen Bewerber/innenpool zu verwalten. Interessant war die Aussage von Jan Pichler, GF von myveeta, der meinte, dass das Motivationsschreiben ein wichtiges Thema werden würde. Ich konnte diesen Eindruck nicht bestätigen. Eine interessante Debatte, die sicherlich noch weiter geführt werden muss.

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Einladung: Anders bewerben in fünf Runden (21. April 2016)

wordleDie Bewerbungsliteratur boomt, zahlreiche Bücher erklären Ihnen, wie der Bewerbungsmarkt funktioniert. Allerdings ersetzt die Literatur nicht den direkten Erfahrungsaustausch und oft bedarf es nur einiger weniger Impulse, um den Bewerbungen neuen Auftrieb zu geben und schneller zu Vorstellungsgesprächen zu kommen. Daher lade ich Sie recht herzlich zu einem Kurzbewerbungstraining ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Spende für den Veranstaltungsraum ist herzlich willkommen.

Bewerbungstraining: kurz, knackig und gut

In fünf kurzen Themenblöcken erhalten Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Bewerbung.

Erste Runde: Vom Warten. Warum Unternehmen allzu oft auf die richtigen Bewerber/innen und Bewerber/innen auf den richtigen Job warten.

Zweite Runde: Wo finde ich die guten Jobs? Ein Wunschkonzert. Das Zauberwort „verdeckter Arbeitsmarkt“ wird immer wieder strapaziert. Dennoch ist es wichtig, sich Zeit für dieses Thema zu nehmen und folgende Frage zu beantworten: Wo finde ich die entscheidenden Informationen? Es ist  sehr wichtig herauszufinden, was die Unternehmen wollen. Wenn ich das herausgefunden habe, gibt es nur mehr eine Themenstellung zu lösen: Kann ich liefern?

Dritte Runde: Der lückenlose Lebenslauf. Ist der lückenlose Lebenslauf wirklich der Gral der Bewerbungen? Wie wird mein Lebenslauf zum goldenen Ticket für das Vorstellungsgespräch? Es gibt immer verschiedene Stile und Wege. Vor allem gilt, dass das Gericht, das Sie für andere kochen, ihren Gästen schmecken muss.

Vierte Runde: das AMA-Prinzip. . „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Dies soll angeblich Albert Einstein gesagt haben. Interessanterweise trifft dieses Zitat auf viele Bewerbungsprozesse zu. Daher ist es verständlich, dass sich Frust einstellt und wenn die Antworten ausbleiben wird es noch schlimmer. Aufgegeben wird bekanntlicherweise jedoch nur ein Brief. Mit dem AMA-Prinzip raus aus der Komfortzone

Fünfte Runde: Abschluss und andere Kleinigkeiten. Hier finden Detailfragen Platz… und wie wir alle wissen ist ein gemütlicher Ausklang immer die beste Art weitere Themen zu besprechen.

 

Anders bewerben in fünf Runden

21. April 2016 um 18:30 Uhr
read!!ing room
Anzengrubergasse 19/1
1050 Wien
Anmeldung bitte per Mail an: whatelsen [at] gmail.com (Anmeldeschluss 20. April)

 

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Mit der Straßenbahn zum TUDay!

Für die 10. Ausgabe des TUDay haben sich die Veranstalter/innen etwas Besonderes einfallen lassen.Derzeit fährt auf verschiedenen Linien in ganz Wien eine sogenannte „TUCC-Straßenbahn“. Auf der Straßenbahn wird die Jobmesse der TU Wien sehr affällig beworben. Der TUDay 2016 findet am 14. April 2016 in den Räumlichkeiten der Technischen Universität statt. Es besteht die Möglichkeit für Techniker/innen und Absolvent/innen direkt in Kontakt mit den unterschiedlichsten Unternehmen zu kommen.

Rund 100 Aussteller, darunter nationale und internationale Unternehmen präsentieren sich auf der TUday Messe Wien mit sehr vielen Jobangeboten. Die Besucher/innen können direkt mit Recruiter/innen in Kontakt kommen. Die Messe richtet sich allerdings weniger an Techniker/innen mit Lehrabschluss, sondern an Absolvent/innen, Studierende und sogenannte Young Professionals. Natürlich gibt es auch ein Rahmenprogamm mit  knapp 20 Side-Events mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Diskussionen.

Für den Messebesuch wird eine Registrierung empfohlen.


Link: http://tuday.tucareer.com/

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